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Wirkung der Sauna
In der trockenen Hitze der Sauna (60 bis 95 Grad) und in der feuchten
Hitze des Dampfbads (45 bis 50 Grad) steigt die Temperatur der Haut um
etwa zehn Grad, die des Körpers insgesamt um ein bis zwei Grad. Der
Wechsel zwischen Hitze und anschließender Abkühlung stimuliert den
Kreislauf und den Stoffwechsel und reinigt des Haut- und Körpergewebe.
Durch das Schwitzen wird das Blut eingedickt. Um dies auszugleichen,
werden Wasser und mit ihm Stoffwechselabbauprodukte, Schwermetalle und
Krankheitsstoffe aus dem Körpergewebe in das Blut überführt. Sie
verlassen den Körper durch die Schweißdrüsen und die Nieren.
Anwendung der Sauna
Zur Förderung der Gesundheit empfiehlt
es sich, regelmäßig (ein- bis zweimal wöchentlich) in die Sauna zu
gehen.
Die verschiedenen Saunatypen
- Die klassische Finnische Sauna
(Blockbohlen-Außensauna im Elan Hildesheim)
- Das sanfte Bio-Sanarium mit 50 Grad Wärme und
hoher Luftfeuchtigkeit
- Infrarotwärmekabine
- Das römische Dampfbad
- Sea-Climate Kabine
- Kaltwassertauchbecken
Regelmäßige Saunabesuche,
- stärken das Immunsystem und reduzieren so die
Infektionsanfälligkeit.
- trainieren Herz- und Kreislauf und regen den
Stoffwechsel leicht an.
- entspannen die Muskulatur.
- verbessern die Durchblutung der
Atemwegschleimhäute.
- erweitern die Bronchien.
- steigern die allgemeine Leistungsfähigkeit.
- trainieren die Elastizität der Blutgefäße.
- wirken entspannend und reinigt den Körper.
Saunaregeln
- Zeit mitbringen, ca. 2 Stunden
- Immer trocken in die Sauna, immer für warme Füße
sorgen.
- 15 Minuten je Sauna-Gang sind genug, nicht mehr
als 3 Saunagänge, Ruhephasen einhalten.
- Reden und erzählen in der Sauna verhindert die
eigene Entspannung und die der Anderen.
- Trinken und essen bis nach dem letzen Sauna-Gang
verschieben.
- Immer ein Handtuch in der Sauna unterlegen.
- Die Sauna betritt man nicht in Badebekleidung.
- Nach der Sauna immer mit kaltem Wasser abkühlen -
nie mit lauwarmem Wasser.
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